Sonntag, 20. Mai 2018

Jesus heilt die Schwiegermutter des Petrus

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In diesem kurzem, biblischen Film geht es um die Heilung der Schwiegermutter des Petrus durch Jesus. Vom Verlauf her ist noch am ehesten Markus- oder Lukasevangelium zuzuordnen.
Es beginnt damit, dass die kranke Schwiegermutter von Petrus gezeigt wird. Um sie herum viele Menschen, die nicht wissen, was sie tun sollen. Schließlich ist die Überlegung, Jesus aus dem Tempel zu holen, damit er sie heilt. Er kommt auch und heilt sie. Die Menschen zeigen sich dankbar und loben Gott.
Anschließend heilt Jesus viele Kranke. Auch diese danken und loben Gott, zum Teil mit Psalmen

Eigentlich ein schöner Film für Kinder. Die Worte Jesu sind wörtlich aus der Bibel entnommen.
Was mich jedoch etwas stört: Die Worte sind "wahllos" aneinander gereiht, nicht nach dem Verlauf, wie es in der Bibel steht. So sagt Jesus zu Beginn im Tempel ein paar Worte, die zur Berg-oder Feldpredigt gehören, später wird einiges aus dem Johannesevangelium zitiert. 

Sollte ein Kind wollen, dass diese biblische Geschichte vorgelesen wird, muss man einige Worte weglassen, andere hinzufügen. 




Sonntag, 13. Mai 2018

Superbuch - Die zehn Gebote



Das Superbuch ist hier schon vorgestellt worden. – Dieses Mal verschlägt es die Freunde in die Wüste zu Mose.
Chris, Joy und Gizmo sind im Urlaub auf einem Campingplatz. Chris erzählt sofort auf was er sich alles freut. Doch da bekommt er  zunächst einmal vom Aufseher, Ragner Granger, gesagt, was alles untersagt ist. Chris ist genervt: „Regeln, Regeln, Regeln! Das zur absoluten Freiheit in der unberührten Wildnis.“
Auf der Wanderung fällt Chris ziemlich schnell eine Lösung ein, um die Regeln zu umgehen, die man seiner Meinung nach nicht braucht. Seine Aussage dazu: „Regeln sind dazu da, sie zu brechen.“ Ziemlich schnell merken die Freunde, wohin dies führt.      

Da erscheint Superbuch und führt die drei in die Wüste zu den Israeliten, die sich gerade gegen Mose auflehnen. Sie sind unzufrieden, haben noch keine Regeln. Als Mose auf den Berg geht, um die zehn Gebote zu empfangen, lehnen sich die Israeliten wieder auf. Aaron lässt das goldene Kalb anfertigen. Zacharias, ein israelisches Kind begreift ziemlich schnell, was ohne Regeln passiert: „Ohne Regeln haben sie vergessen, was gut und was böse ist.“
Als sie wieder zurück sind, hat Chris verstanden, wozu Regeln da sind und will sich daran halten.

Teilweise wird wörtlich aus der Bibel zitiert, was ich als gut empfinde.
Weiterhin wird herausgestellt, dass Gott es gut mit jedem Menschen meint, egal was ein Mensch anstellt.

Bei den Extras ist die Folge „Der erste König“ zu sehen. Einer der älteren Ausgaben  von Superbuch.
Die Geschichte beginnt damit, dass Christian versucht eine Hütte für seinen Hund zu bauen. Diese bricht leider über den Hund ein. Dazu Christian: „Vati sagt immer, ‚lieber was dumm angehen, als gar nicht‘.“ Da meldet sich das Superbuch und nimmt die Freunde mit auf die Reise nach Israel. Das Volk wünscht sich einen König; bisher gab es nur Propheten. Der Film richtet sich ziemlich nah an die biblische Vorlage. Doch als Saul vor dem Volk zum König ernannt wird, weicht es ab.

Zwischendurch stellt sich Saul, der König werden soll die Frage: „Warum ich, warum ich?“ Eine Stelle, nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene. Denn Christen, die für einen besonderen Dienst berufen sind ( z. B. Ordensleute, Priester…)stellen sich diese Frage gerade zu Beginn auch immer wieder.
Ein weiterer wichtiger Satz, der immer wieder im Gedanken Sauls auftaucht, ist das, was Samuel ihm gesagt hat: „Achte auf den Willen des Herrn und ER wird dich führen.“ Gilt sowohl für Kinder als für Erwachsene.

Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben, es empfiehlt sich aber für Eltern diesen erst selbst anzusehen um dann zu entscheiden, ab welchem Alter ihr Kind dies versteht.

Die DVD ist für 9.95 €  hier zu erhalten.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien und dem Hänssler-Verlag

Sonntag, 6. Mai 2018

All Saints - Gemeinsam sind wir stark


Michael Spurlock ist eigentlich Handelsvertreter. Dann wird er Reverend, bekommt eine kleine Gemeinde und hat nur einen Auftrag: Dies still zulegen und alles zu verkaufen.  Doch es kommt anders.
Zunächst sieht es so aus, als ob die Kirche wirklich verkauft werden soll. So argumentiert Michael gegenüber Gemeindemitglied Forrest: „Selbst heute nur waren nur zwölf Leute in der Kirche.“   Er bekommt zur Antwort:  „Jesus hat zwölf Jünger gehabt, und dennoch hat er viel bewirkt.“
Michael verteilt Flyer, denn er will beweisen, dass es aussichtslos ist, noch Werbung für seine Kirche zu machen. Aber er hat nicht mit den christlichen Karen aus Burma (jetzt Myanmar) gerechnet. Immer noch will Michael die Kirche verkaufen. Langsam ändert er seine Einstellung, als er über Myanmar und die Situation der Karen im Internet recherchiert. Als es dann noch zu einem Zwischenfall kommt, er sogar von einem Polizisten geschlagen wird, sagt er über eine Frau, deren Kind die Polizisten mitnehmen wollen: „Sie ist Mitglied meiner Kirche.“
Michael versucht noch bei Geschäftsleuten Arbeit für die Karen zu finden, die alle Landwirte sind.  Als es immer noch zu wenig ist, fängt er an, mit ihnen das Land der Pfarrei zu bebauen. Als Mitarbeiter einer Firma, die für den Abriss zuständig ist klar macht, dass die Karen ihre Felder nicht behalten können, schmeißt sie Michael kurzerhand raus. Er weiß, dass er damit Schwierigkeiten bekommt.
Dann hat er den Eindruck, dass Gott selbst zu ihm spricht, dass er alles dafür tun soll, um die Gemeinde zu erhalten. Und er fängt an, alles dafür zu tun. „ER will, dass wir das Land, das zur Kirche gehört, als Farmland nutzen.“
Seine Frau nimmt ihn nicht ganz ernst. Trotzdem fängt Michael damit an. Er will mit dem Erlös des Anbaus die Kirche retten.
Der Anbau beginnt in großem Stil. Doch es fehlt am nötigsten, geht nicht so recht voran, Schwierigkeiten stellen sich ein. Aber immer wieder wird Michael geführt.
Dann kommt jedoch ein Unwetter, welches einen Großteil der Ernte zerstört. Zusätzlich wird noch ein Auto beschlagnahmt, in dem eine Lieferung ist. – Die Früchte vertrocknen.
Die Lage erscheint aussichtslos, die Kirche verloren. Doch dann geschieht etwas, mit dem der Reverend nicht gerechnet hat.


Es lohnt sich, den Abspann anzusehen,dort sind Bilder der Original-Gemeinde zu sehen, zusammen mit dem echten Pastor. 

Die Extras, die auf der DVD sind, sollte man nicht auslassen. Hier kann man nochmals mit erleben, was der Glaube für die betreffenden Leute bedeutet und für den Film. Diese Extras haben mich beeindruckt. - Alleine dafür lohnt es sich schon das Original zu kaufen.

Der Film ist frei, ohne Altersbeschränkung, aber wohl eher etwas für Jugendliche und Erwachsene.
 Für 15,--€ kann man die DVD hier erhalten.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth Medien


Sonntag, 29. April 2018

Camilla und die tote Nonne

👰

Ein Krimi, der in einem Kloster spielt. – Dort gibt es eine tote Ordensschwester.

Aus der Serie SOKO Köln kommt diese Folge.
Camilla wurde in einige Folgen vorher schon eingeführt. Sie möchte gerne helfen, was den Kommissaren gar nicht gefällt.
Zu Beginn hört man jemanden erzählen und sieht das Kloster. Camilla hat sich für ihren neuesten Roman in ein Kloster zurückgezogen. Plötzlich hört sie einen Schrei. Als sie nachsieht, ist eine der Schwestern tot. Für Camilla ist der Fall klar: Das war Mord.
Sie geht zu den Kommissaren und berichtet davon, hat auch ein Beweismittel dabei. Doch ganz so einfach ist der Fall nicht: Die verstorben Schwester litt unter MS. Camilla entschuldigt sich.  – Es sieht so aus, als ob es kein Mord war.
Da geht der Fall dann erst richtig los.
Drei Schwestern sind zurzeit noch in dem Kloster. Eine macht sich durch ihre Naivität verdächtig. Doch auch die Oberin und die Novizin werden durchleuchtet.
Dazu kommt, dass das Kloster Schulden hat.

Camilla versucht natürlich doch zu ermitteln. Vertraut dabei auch auf Jesus. Sie schaut, wo sein Blick vom Kreuz hinfällt.

Einer der Kommissare kennt sich übrigens gut in der Bibel aus, zitiert manche Stellen und nennt diese. - Einfach mal nachsehen, ob diese wirklich stimmen.

Ein Film, der auch Humor hat. Lohnt sich anzusehen. 




Sonntag, 22. April 2018

Daniel in der Löwengrube


Daniel ist einer der Propheten im Alten Testament. Einiges wird über ihn berichtet, angefangen von seiner Jugend bis in das Alter. Immer bleib er Gott treu.

In diesem kurzen Trickfilm wird ein Abschnitt von ihm gezeigt, als er alt war.
Eine Familie aus der jetzigen Zeit ist in die Zeit des Propheten gereist.  Sie sehen einen wilden Löwen der eingefangen wird. Dieser wird später einer der Löwen in der Löwengrube sein.
Die drei kommen nach Babylon, wo König Belschazzar ein Festmahl hält. Wenn man es genauer ansieht: Ein Gelage, wo es drunter und drüber geht, dabei werden die Gefäße aus dem Tempel von Jerusalem benutzt.  Und es werden  verschiedene Götter gelobt.  Eine  Schrift erscheint an der Wand, Daniel prophezeit, was dies zu bedeuten hat.
Später wird Daniel in die Löwengrube geworfen doch diese tun ihm nichts an.

Man könnte fast die Bibel daneben legen, denn der Film hält sich ziemlich genau an die Angaben, es gibt einige Einschübe, die  zum Nachdenken anregen. So sträubt sich etwas beim Diener, als er die Gefäße holen soll. Er sagt auch, warum.
Das Gelage, wie es gezeigt wird, hat laut Bibel ungefähr so stattgefunden. Da könnten wir uns auch fragen, was es bedeutet, falls wir so zügellos feiern und dann auch noch Gott beleidigen.
Weiter: Wie wäre es wohl ergangen, wenn Bezschazzar bereut hätte, nachdem ihm Daniel all das berichtet hat? Gott hätte sicher eingreifen können.

Es sind die Neider von Daniel, die ihn weghaben wollen. Vielleicht eine Überlegung: Wenn wir auf Gott vertrauen, beschützt er uns dann vor den Neidern? Es muss ja nicht die Löwengrube sein, die uns erwartet…

Zu den Löwen selbst: Sicher kann es sein, dass Tiere von uns ablassen, wenn wir auf Gott vertrauen. Mir wurde von einer Ordensschwester erzählt, die bei einem Spaziergang auf einen bissigen Hund traf, der ihr schon entgegenlief. Der Besitzer dieses Hundes wollte noch nach, war aber der Hund hörte nicht auf ihn sondern lief knurrend und bellend auf die Schwester zu. Der Besitzer, der seinen Hund kannte, wusste, was dies eigentlich zu bedeuten hat: Die Ordensfrau wird gebissen.
Was aber hat diese Nonne gemacht, als sie den Hund sah? Sie betete aufrichtig zu Gott, dass er helfen möge, alle seine Engel senden möge…  
Und das  Wunder geschah: Der Hund blieb auf einmal stehen drehte sich um und kehrte zu seinem Herrchen zurück, der auch ziemlich baff war. – Das geschah nicht in der Zeit der Bibel, sondern vor ungefähr 30 Jahren.



Sonntag, 15. April 2018

Superbuch - Am Anfang


Woher kommt das Gute und das Böse? Wie wurde die Welt erschaffen? Darum geht es in dieser Folge des Superbuchs.

Es beginnt damit, dass Chris nicht auf seinem Vater hört, der ihm etwas verbietet. Chris bringt dadurch alles in Unordnung. Ein Auftrag für das Superbuch, welches Chris, Joy und Gizmo mit auf eine Reise nimmt.
Die drei befinden sich nun im Himmel treffen auf den Erzengel Michael, der ihnen das neue Jerusalem zeigt, so, wie es in der Offenbarung beschrieben ist. Zu sehen ist dann der Kampf zwischen Luzifer und seinem Heer, so wie Michael und seinem Heer. Es endet damit, dass Luzifer mit seinem Herr aus dem Himmel verbannt wird. Die Erklärung, für das Böse. – Eine Stelle, über die Eltern auf alle Fälle mit den Kindern reden sollten.
In der nächsten Einstellung landen die drei Freunde im Paradies bei Adam und Eva. Noch ist alles in Ordnung, denn Adam und Eva wissen, dass Gott nur das Beste für sie will. Aber das Böse schleicht sich durch Luzifer, den Satan wieder ein. Es kommt zum Ungehorsam gegenüber Gott. Satan verführt Eva dazu, die Frucht vom Baum der Erkenntnis zu essen. Die Musik nach dem Biss in die Frucht, zeigt die Tragik dieses Tuns. Außerdem ein Sturm, der aufkommt.
Danach ist nichts mehr wie zuvor. Das merken die drei Freunde. Und sie lernen daraus.

Gut ist, dass einige Stellen der Bibel wörtlich zitiert werden.


Als Extra gibt es die Klassikfolge „Wie alles begann“ zu sehen:
Christian muss den Speicher aufräumen. Dabei stößt er auf ein Buch, welches auffällt, weil es glänzt. Christian und Maria wollen hinter das Geheimnis des Buches kommen. Das Buch fängt an, mit den beiden zu sprechen: „Ich bin das Superbuch. Ich lasse euch vieles erleben, wenn ihr glaubt.“
Auch hier geht es in das Paradies zu Adam und Eva. Es lohnt sich, diese Folge zusätzlich anzusehen, da manches aus einer anderen Perspektive gezeigt wird. Sehr schön erklärt Eva den Kindern, dass Gott überall ist, auch in uns selbst, wenn wie Seinen Willen befolgen.
Gizmo ist übrigens ab dieser ersten Folge mit dabei.

Zu den Themen Gehorsam, Versuchung und Vergebung sind Anregungen für ein Gespräch mit Kindern beigelegt. Dazu Bibelstellen.

Für 9, 95 € kann die DVD hier bestellt werden.
Freigegeben ist er ohne Altesbegrenzung. Die Klassikfolge kann man wohl ab sechs Jahren ansehen, die neuere Folge würde ich keinem Kind unter 10 Jahren zeigen, zumindest nicht den Kampf.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Gerth-Medien und dem Hänssler-Verlag


Sonntag, 8. April 2018

Das Gelübde

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Mal wieder ein Krimi, eine Serie, die im Vorabendprogamm läuft: SOKO 5113, oder wie es jetzt heißt: Soko München. Es geht in diesem Film um das Sakrament der Versöhnung, um die Beichte. Wirklich sehr gut gemacht.

Walter Sittler spielt in diesem Film aus dem Jahre 1999 einen Priester.
Ihm wird etwas gebeichtet. Kurz danach wird derjenige, der gebeichtet hat, ermordet. Er sagt dem Priester noch etwas. – Der kann nichts weitersagen, es gibt das Beichtgeheimnis.
Nicht alle Mitglieder der SOKO verstehen, dass Pfarrer Niemann nichts sagen darf. Sie versuchen ihn darauf hinzuweisen, dass es sich hier schließlich um Mord handelt. Pfarrer Niemann bleibt standhaft. „Sie verstehen mich nicht. Ich bin an das Beichtgeheimnis gebunden!“, so der Priester.
Als Horst Schickl später versucht, so nebenbei etwas rauszubekommen, meint der Pfarrer: „Sind Sie gekommen, um mich dazu zu bewegen, mein Gelübde zu brechen?“
Schickl lässt nicht los, kommt irgendwann nochmals in der Hoffnung, etwas aus dem Priester rauszubekommen.
Auch gegenüber der Schwester des Ermordeten lässt der Pfarrer kein falschen Wort zu.

Pfarrer Niemann weiß, wer der Mörder ist und sucht diesen auf. „Glauben Sie mir, Sie werden nicht eher Ihren Frieden gefunden haben, bis Sie das hinter sich gebracht haben“, so der Priester zum Mörder.

Bei manchen Äußerungen muss man doch etwas schmunzeln, weil diese Übertrieben sind. So sagt Hauptkommisar Schickl  nach dem Mord: „Schlimm was hier passiert ist und das auf geweihten Boden.“ (Dabei ist es nicht in der Kirche, sondern auf dem Weg passiert).
Ein weiterer Satz, der vielleicht überzogen ist, aber heute mehr denn je stimmt, stammt von Pfarrer Niemann, der seinen Haushalt selbst machen muss: „Für all diese Sachen bräuchte ich eigentlich eine Haushälterin. Aber für Jesus Christus zu arbeiten scheint heutzutage nicht mehr sehr attraktiv zu sein.“
Schlau reagiert der Priester zunächst, als er sieht, dass der Mörder ein Teil der Beute verschwinden lassen will. Doch mit seiner weiteren Unternehmung begibt er sich in Gefahr. Als die SOKO zwei Beamte zum Schutze senden will, lehnt Pfarrer Niemann mit den Worten ab: „Danke, das ist sehr freundlich von Ihnen, aber das wird nicht nötig sein. Wenn Gott mich nicht schützt, wird es Ihren Leuten auch nicht gelingen.“

Auch wenn in dem Film ein paar Szenen sind, die nichts für schwache Nerven sind, ist er zu empfehlen. Er sagt viel darüber aus, was das Beichtgeheimnis bedeutet.